Mehrere Orte. Ein Arbeitsnetz.
Zentrale, Filiale, Lager oder Rechenzentrum: Wir planen die Verbindung nach Anwendungen, Sicherheitsbedarf und Ausfallrisiko, nicht nach Schlagworten.
Der Weg folgt der Anwendung.
Cloud-Dienste, zentrale Server, Echtzeitkommunikation und lokale Systeme stellen unterschiedliche Anforderungen. Daraus entsteht das Netzdesign.
Direkt und flexibel
Verschlüsselte Site-to-Site-Verbindungen sind für viele mittelständische Umgebungen ein pragmatischer Einstieg.
Mehr Wege, zentral gesteuert
Richtlinien, Priorisierung und verschiedene Leitungen lassen sich für wachsende Standortnetze gemeinsam organisieren.
Definierte Pfade
MPLS oder Ethernet Private Line kommen dort infrage, wo private, klar geregelte Standortwege benötigt werden.
Eine gute Architektur bewährt sich im Fehlerfall.
Nicht nur der Normalbetrieb zählt. Wir planen, was bei Leitungsausfall, Gerätefehler oder Änderung an einem Standort geschieht.
Anwendungen und Datenwege
Was läuft direkt in die Cloud, was zur Zentrale und welche Kommunikation ist zeitkritisch?
Sicherheitszonen und Rechte
Standorte, Gäste, Geräte und Dienste erhalten nachvollziehbare Grenzen und gezielte Zugriffe.
Zweitwege und Umschaltung
Festnetz und Mobilfunk werden so kombiniert, dass ein Fehler nicht beide Wege gleichzeitig trifft.
Monitoring und Dokumentation
Störungen sollen sichtbar, Zuständigkeiten klar und spätere Änderungen nachvollziehbar sein.
Vier Schritte für belastbare Standortwege.
Istbild erstellen
Standorte, Leitungen, Geräte, Netze und Abhängigkeiten aufnehmen.
Zielbild festlegen
Datenwege, Sicherheit, Bandbreite und Verfügbarkeit definieren.
Migration planen
Provider, Hardware und Umstellung ohne unnötige Unterbrechung koordinieren.
Betrieb absichern
Überwachen, dokumentieren, testen und Erweiterungen standardisieren.
Sollen Ihre Standorte endlich als Ganzes funktionieren?
Wir bringen Leitungen, Routing, Sicherheit und Betrieb in ein nachvollziehbares Zielbild.